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BUND-Kreisgruppe Hagen

Die BUND Kreisgruppe zu Energiethemen

Hier finden Sie Informationen zu verschiedenen Teilthemen aus dem Bereich Energieumwandlung und - nutzung.

Die Energiewende muss kommen

In der gemeinsamen Stellungnahme der Naturschutzverbände mit dem

Bundesverband Windenergie vom 26.6.2015 heißt es: 

Die Energiewende, also der Weg hin zu einer Energieversorgung, die weitestgehend auf erneuerbaren Energien basiert und ohne Atom- und Kohlekraftwerke auskommt, wird mittlerweile von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen. Die Umweltverbände BUND und NABU setzen sich für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomkraftnutzung, die deutliche Reduktion des Energieverbrauchs und einen schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien ein.

Dies bringt eine Transformation des gesamten Systems mit sich: Einen Paradigmenwechsel, der weltweit sehr genau beobachtet wird. Denn überall auf der Welt stehen Staaten vor der Herausforderung, ihre Energieversorgung grundlegend zu ändern. Gelingt die Energiewende bei uns, kann sie weltweit als gutes Beispiel Schule machen 

 

 

Regenerative Energiequellen

 (SFV / http://www.sfv.de/solarbr/pdf/solarbrief_1_97pdf.pdf)

Zur Nutzung regenerativer Energien sind für die Region Hagen die Photovoltaik und -thermie, die Wind- und Wasserkraft sowie die Biomassekraftwerke eine Rolle.

Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Regenerative Energien in Hagen

Fossile Energien

Creative Commons CC0  ( pixabay )

Zu den fossilen Energiequellen zählen Braun- und Steinkohle, Erdöl sowie Erdgas. Soweit sie noch für eine Übergangszeit genutzt werden müssen, sollten es in der Elektrizitätswirtschaft möglichst Gaskraftwerke sein. Diese erzeugen unter den fossilen Trägern pro Kilowattstunde die geringsten Emissionen. Mehr dazu finden sie unter fossile Energien.

Atomkraft ist keine Lösung

 (Antonius Warmeling)

Auch wenn Atomkraft wenig Kohlendioxid freisetzt, ist diese Art der Energiegewinnung keine Alternative. Überall im Brennstoffkreislauf werden die Menschen unverantwortlichen Risken ausgesetzt - sei es nun in den Uranminen und durch die Abraumhalden, beim Betrieb der AKW bzw. bei "Störfällen" ebenso wie bei der "Entsorgung" des Atommülls. 

Daher setzt sich der BUND konsequent für die Beendigung der Atomenergienutzung und für eine halbwegs vernünftige Lagerung des Atommülls ein. Halbwegs vernünftig meint dabei, dass der Atommüll so gelagert wird, dass er rückholbar ist. Eine sogenannte "Endlagerung" über tausende von Jahren ist nicht möglich. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Energiethemen

Antonius Warmeling


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